Erfüllungspfad Schritt 5  – Was ist deine Realität?

Erfüllungspfad Schritt 5 – Was ist deine Realität?

Meine Frage war: „Wer bin ich denn nun wirklich? Bin ich das, was ich hier in meinem Leben erfahre, oder bin ich grenzenlos und frei? Du erzählst mir von Wundern und unendlichen Möglichkeiten, doch meine Realität ist eine andere. Was von all dem ist Realität und was von all dem ist Illusion?“

Ich glaubte tagein, tagaus etwas tun zu müssen, um geliebt zu werden oder anerkannt zu sein. Ich verbog und verriet mich selbst, nur um das Gefühl zu erhalten, dazu zu gehören. Ich verausgabte mich in einer Leistungsgesellschaft, überschritt meine eigenen Grenzen, nur um das Gefühl zu erlangen, wertvoll zu sein. Ich versuchte alles in mir und um mich herum zu kontrollieren, nur um mich sicher zu fühlen. Du auch?

Würden wir uns auch genau so verhalten, wenn wir uns bedingungslos geliebt fühlen würden? Wenn uns voll und ganz bewusst wäre, dass wir ein wertvoller Teil all dessen sind, was existiert?

Würden wir mit uns selbst so hart ins Gericht gehen, wenn wir wüssten, welch wunderschönes, feinschwingende Wesen wir in Wahrheit sind?  Wenn wir wüssten, dass wir permanent und immer mit allem verbunden sind?

 

Der Pfad der ERFÜLLUNG bisher:

Schritt 1:  Hier haben wir uns selbst eine Liebeserklärung gemacht und haben den Blickwinkel auf das gerichtet haben, was bereits in unserem Leben und besonders auch in uns vorhanden ist.

Schritt 2: Ein lautes „JA“ haben wir dem Leben zugerufen und haben es als das angenommen, was es ist – unsere WAHL!

Schritt 3: Ließ uns erkennen, dass es nichts gibt, was wir hier erreichen müssen.

Schritt 4:  Ließ uns ansehen, wer und steuert und welchen Einflüssen wir unterworfen sind.

Schritt 5 nun wird uns in die Bereiche deiner Realität führen und darüber hinaus.

 

Schritt 5 auf dem Erfüllungspfad:
Was ist in deiner Realität real für dich?

Wir alle sind Schlafwandler im goldenen Gewand


Wir wandeln wie im Tiefschlaf durch unser Leben, weil wir alles vergessen haben, was uns ausmacht. Wir haben vergessen, was wir uns für dieses Leben vorgenommen haben, welche Erfahrungen wir machen möchten und was wir dafür brauchen. Wir haben auch vergessen, dass uns dafür alles, ja wirklich alles zur Verfügung steht.

Aber das hat einen großen Sinn! Da du nämlich hier bist, um Erfahrungen zu machen wäre es sehr kontraproduktiv, wenn du von Anfang an wüsstest, dass du einen Zauberstab besitzt, mit dem du in jedem Moment alles in deinem Leben verändern könntest.

Da du natürlich schlau bist, würdest du sobald es schwierig oder unangenehm wird mit deinem Zauberstab wedeln, ein paar Formeln murmeln und dein Leben wieder so umformen, wie es dir gefällt.
Du würdest Armut nie kennenlernen, da du ja wüsstest, wie schnell du dein Bankkonto wieder füllen könntest.
Trauer, Angst oder Einsamkeit würdest du wohl kaum erfahren, denn das sind keine angenehmen Gefühle.

Du würdest sehr schnell alles ändern um deinen Zustand zu verbessern. Stimmt’s?

Es gibt also einen guten Grund, warum du all das vergessen hast, was dir zur Verfügung steht, oder warum du nicht alles bekommst, was du dir wünschst.

Nun gibt es hier sehr viele Lehrer, die dir davon berichten, dass du es selbst bist, der mit seinen Gedanken und Vorstellungen seine Realität erschafft.
Quantenwissenschaftler, Mystiker oder Menschen wie ich erzählen dir davon, wie machtvoll und außergewöhnlich du bist. Sie versuchen dir Methoden an die Hand zu geben, mit denen du genau dieses Wunder in dir erkennen kannst und wollen dir helfen, aus deinem Tiefschlaf aufzuwachen.

Jeder von ihnen zeigt dir ganz unterschiedliche Facetten deines Zauberstabs. (z.B. Dr. Joe Dispenza „Ein neues Ich“). Doch glaube mir, all diese Erkenntnisse brauchen Zeit. Du brauchst Zeit.

Warum ist das so?
Das hat etwas mit unserer Realität zu tun. Oder besser gesagt, mit dem was wir für real halten.

Während meiner Nahtoderfahrung wurde mir zwar gezeigt wer ich wirklich war, aber die Sache mit unserer menschlichen Realität hatte ich nicht ganz verstanden.

Meine Frage war: „Wer bin ich denn nun wirklich? Bin ich das, was ist hier in meinem Körper erfahre, oder bin ich grenzenlos und frei? Du erzählst mir von Wundern und unendlichen Möglichkeiten, doch meine Realität ist eine andere. Was von all dem ist Realität und was von all dem ist Illusion?“

Die Antwort: 

„All das entspricht gleichermaßen deiner Realität. Das, was du als Realität erlebst, hängt einzig und allein von deinem eigenen Blickwinkel und deiner eigenen Erfahrung ab, die du im jeweiligen Moment erlebst. Das was du für eine Realität hältst, ist keine Realität. Du definierst Realität als etwas Statisches, Greifbares und Festes. Doch das ist sie nicht. Nichts ist in Wirklichkeit statisch, greifbar und fest, denn alles ist ständiger Wandlung unterworfen. Es gibt auch nicht nur eine Realität, denn das was jeder Mensch für real hält, bestimmt er selbst durch seine eigene Betrachtungsweise. Realität ist also nur ein Ausdruck dafür, wie du die Dinge siehst. Was die Illusion betrifft, so ist sie alles, was du im Moment noch für wahr hältst.“

 

„Das Leben ist ein kreativer Spiegel
unserer eigenen Sichtweise!
Verändern wir sie, passt sich das Leben an.“

Jeder von uns lebt in seiner eigenen Realität

Jeder von uns lebt nicht nur in seiner eigenen Realität, sondern lebt auch seine eigene Wahrheit. Für einen Fundamentalisten sind ganz andere Dinge „Realität“ als für dich. Ein Schulmediziner sieht die Realität anders als ein Heilpraktiker und das, was für mich heute als Realität gilt, hätte ich vor zehn Jahren niemals zu hoffen gewagt. Das, was du also heute für dich als real, statisch und fest empfindest, kann schon morgen nicht mehr deiner Wirklichkeit entsprechen, weil du etwas Wichtiges erkannt hast.

Eine Angst oder ein Mangelgefühl mag noch heute dein Leben beeinflussen, weil du glaubst, dass es deiner Realität entspricht. Löst du allerdings diese Angst in dir auf, fällt ihr Einfluss weg und du erlebst dein Leben auf eine vollkommen neue Weise. Schaust du dann nach ein paar Wochen zurück musst du vielleicht lachen, weil du erkennst welche Illusion deine Angst war, obwohl sie sich so real angefühlt hatte.

Realität ist für jeden anders
Es gibt unendlich viele Realitäten
Doch in Wahrheit gibt es KEINE!

Bekommst du schon ein Gefühl dafür, warum ich dir davon erzähle?

Ist dir bewusst, wir alle Schlafwandler sind?

Ja, wir alle. Auch ich. Als ich nach meinem Krankenhausaufenthalt wieder nach Hause kam, war ich sehr durcheinander. Ich wusste jetzt zwar um all diese Zusammenhänge, mir wurde gezeigt, wer ich wirklich bin und was im Leben wichtig ist, doch ich hatte keinen blassen Schimmer davon, wie ich das jetzt umsetzen soll. Meine Realität war immer noch eine andere, obwohl ich jetzt alles erfahren hatte. Ich stand vor der Wahl, ob ich mein Leben nach den alten Mustern weiterleben wollte oder ob ich endlich aus meinem Tiefschlaf aufwache.

Ich musste mich meinen Ängsten stellen, musste den Mut aufbringen mein Leben radikal zu verändern und musste vor allem die Verantwortung für mein Glück endlich übernehmen. Mein geistiger Lehrer der mich in meiner Nahtoderfahrung geführt hatte, war zwar auch danach permanent anwesend, doch er nahm mir nicht eine einzige Entscheidung ab. Ich kann nicht mehr zählen, wie oft ich ihn darum bat mir doch zu sagen, was ich tun soll.

Er tat es nicht.

Was er allerdings tat war, dass er mir Eingebungen schickte, Menschen die mich in meinem Wandel unterstützen konnten oder Situationen die gut für mich waren. Jedoch lag es immer an mir den nötigen Schritt zu gehen und die Chance die darin lag zu ergreifen. Hierzu musste ich unzählige Male über meine größten Schatten springen.

Warum hat er mir nichts abgenommen?

Die Antwort ist ganz klar. Er sorgte dadurch dafür, dass ich endlich erwachsen wurde. Jede Angst die ich durchbrach ließ mich erkennen, jede Hürde die ich nahm ließ mich wachsen. Ich wachte Schritt für Schritt aus meinem Tiefschlaf auf und nahm mir dabei genau die Zeit, die ich brauchte. Selbst heute schüttle ich noch manchmal lachend den Kopf, wenn ich erkenne, dass ich immer noch an der einen oder anderen Stelle schlafe.

 

Darf ich dich mitnehmen?

Dein Leben, so wie DU es erlebst, ist geprägt von deinen eigenen Überzeugungen, Vorstellungen, Gefühlen und Erfahrungen. Sie alle haben ihren Sinn. Sie alle bestimmen deine Realität.

Du kannst dich mit niemand anderem vergleichen, denn wir alle gehen unseren eigenen Weg.

Wir alle haben unterschiedlichste Themen im Gepäck und unterschiedliche Ziele. Wir haben unterschiedliche Schwerpunkte und jeder von uns hat seinen eigenen Rhythmus. Auch hat NIEMAND anderer hat das Recht, dir etwas abzunehmen oder dir zu sagen, wohin du gehen sollst. Niemand anderer kennt dein Ziel, deine Hindernisse und dein Tempo.

Jede Entscheidung die du triffst, jede Erfahrung die du machst und jede Hürde die du meisterst lässt dich wachsen. Mit jedem Schritt wirst du erwachsener, wacher und erfüllst damit deine Aufgabe. Niemand kann dir etwas abnehmen und auch du kannst niemandem etwas abnehmen. Das ist nicht möglich, denn wir sind hier um unsere Hürden selbst zu meistern. Würde dir jemand etwas abnehmen, müsstest du garantiert diese Schulklasse wiederholen. Und das wäre unnötig.

 

Finde DEINEN Rhythmus!

Du alleine kennst deine Ängste, deine Themen und auch dein Ziel. Solange du dich mit anderen vergleichst, die auch auf dem Weg sind, setzt du dich unnötig unter Druck. Du kannst dich nicht vergleichen, denn sie alle sind ganz anders als du. Sie haben oder hatten ganz andere Herausforderungen zu meistern, haben andere Veranlagungen, einen anderen Seelenplan und einen anderen Rhythmus. Manche Menschen brauchen viele Jahre für ein einziges Thema und lösen dafür andere Herausforderungen fast im vorbeigehen.

Du bist einzigartig! Du bist du und niemand sonst. Fühle deinen Rhythmus!

Mein Fazit und deine Aufgabe für dich

 

Freue dich auf dich selbst und deinen ganz eigenen Weg

Du kannst (brauchst) dich mit niemandem vergleichen
Niemand hat das Recht dir zu sagen, was du tun sollst

Niemand darf dir etwas wegnehmen (!!)
Du bestimmst deine Richtung und dein Tempo!

Schritt 1 besteht also darin, dass Du dich einmal hinterfragst, mit wem du dich vergleichst. An wem misst du dich?

Es liegt in unserer Natur, uns zu vergleichen. Es ist so natürlich für uns, dass es uns nicht bewusst ist. Wenn du also auf Menschen schaust wie mich, oder andere die du vielleicht als „weiter“, „schlauer“ oder „besser“ siehst, wirst du dich immer klein fühlen. Doch das bist du nicht. Sie alle wären niemals da wo sie heute sind, wenn sie deine Herausforderungen und deinen Rhythmus hätten. Sie alle sind ihren eigenen Weg gegangen und du gehst den deinen.

Stelle dir bitte folgende Fragen:

Mit wem vergleichst du dich auf deinem Weg?
An wem misst du deinen Wert?

Sind diese Menschen für dich Vorbilder oder Leitfiguren, die dir auf deinem Weg helfen oder vergleichst du dich mit ihnen? Das ist eine sehr interessante Frage und gar nicht so leicht herauszufinden. Stelle dir einmal diese Frage und lasse sie wirken. Es kann sehr interessant sein, was da als Antwort kommt.

Schritt 2: Hat etwas mit deinem Rhythmus zu tun. Welcher ist deiner? Wie „schnell“ bist du, oder wie viel Zeit brauchst du um alles zu verarbeiten?

Wir alle haben einen anderen Rhythmus und andere Schwerpunkte. Für den einen ist es überaus wichtig die Zusammenhänge eines Themas vollkommen zu verstehen und für den andern spielt das überhaupt keine Rolle. Der eine hat große Schwierigkeiten damit sich seinen Emotionen zu stellen und der andere hat ewig an seinen Glaubens- mustern zu knabbern. Der eine geht den radikalen Weg, der andere den gemütlichen. Der eine wird durch Krankheit oder andere Umstände dazu gezwungen etwas zu verändern, der andere spürt in sich den Ruf seiner Seele.

Stelle dir bitte folgende Fragen:

Was ist mein Rhytmus?
Was fällt mir leichter und wofür brauche ich lieber mehr Zeit?

Auch das sind für dich wichtige Fragen, denn sie verraten dir etwas über DEINE Bedürfnisse und auch deine Schwerpunkte. Stelle dir auch hier einfach einmal diese Frage „Was ist mein Rhythmus“ und sei gespannt, was als Antwort in dir aufsteigt. 🙂

Schritt 3: Niemand hat das Recht, dir etwas abzunehmen oder deine Verantwortung zu tragen.

Das wird wohl der schwierigste Part werden. Solange wir uns klein und hilflos fühlen, (oft ohne es zu merken) rufen wir gerne nach oben „Herr, nimm mir das doch einmal bitte ab“, „Hallo, Engel xy, löst mir doch mal dieses Problem“, oder wir stehen anklagend vor einer anderen Person und behaupten: “Wenn du dieses oder jenes tun würdest, dann….“. Oftmals benutzen wir auch äußere Gründe um uns nicht bewegen zu müssen. Wir sprechen davon, dass wir diese oder jene Veränderung nicht machen können, weil…. (und dann folgen ganz viele Gründe).

Niemand hat das Recht, dir etwas abzunehmen oder deine Verantwortung zu tragen.

Lasse diesen Satz einmal auf dich wirken. Und dann stelle dir die Frage, ob du weiterhin In dieser unbewussten Kinderrolle bleiben möchtest, in der du davon ausgehst, dass du die Dinge nicht alleine lösen kannst? Oder möchtest du jetzt erwachsen werden und die Verantwortung für dein Leben selbst übernehmen?

Stelle dir bitte folgende Fragen:

Wo gehe ich davon aus, dass mir jemand was abnehmen müste
Wo und bei wem nehme ich anderne Menschen etwas ab (oder versuche es)?

Auch das sind für dich wichtige Fragen, denn sie verraten dir, wem du die Verantwortung überträgst und auch für wen du dich verantwortlich fühlst. Stelle dir auch hier einfach einmal diese Fragen Und finde heraus, wo und bei wem es hängt.

Bitte bedenke dabei:
Bedingungslose Liebe kennt keine Verantwortung. Sie erkennt an, wie es ist. Egal wie es ist.

Schritt 4: Teile deine Erkenntnisse. Es bringt unfassbar viel, wenn du etwas aussprichst und/oder aufschreibst. Dadurch bringst du es ins AUSSEN und somit in Bewegung. Du verleihst ihm somit KRAFT und AUSDRUCK!

DU BIST UNFASSBAR MACHTVOLL! Vergiss das niemals

Ich freue mich unglaublich auf regen Austausch 🙂  Ich bin mir absolut sicher, das wird ein interessanter Schritt auf dem Pfad der Erfüllung.

Ich liebe dich! Liebst du dich auch?

Hier geht es mit Schritt 6 weiter:
Erfüllungspfad Schritt 4 – Wem gibst du die Macht?

Erfüllungspfad Schritt 4 – Wem gibst du die Macht?

Als ich im Koma auf mein Leben zurück blickte, erkannte ich, dass ich mich im Laufe der Jahre immer weiter von mir selbst entfernt hatte. Ich selbst war mein schlimmster Feind geworden. Alles was ich dachte und tat, war mit Druck verbunden. Druck gegen die Umstände und Druck gegen mich selbst. Die Vergangenheit fühlte sich schwer an und die Zukunft machte Angst.

Ich erkannte eine dicke, dunkle Hülle, die sich um mein strahlendes Lichtfeld gebildet hatte und in dieser Hülle fühlte ich mich einsam und leer. Sie war wie ein Gefängnis aus dem ich nicht entrinnen konnte.  Alles in ihr fühlte sich eng und machtlos an und sie schien mich komplett von all meinen höheren Ebenen zu trennen. 

Meine Frage war: „Wie kann ich damit ein glückliches Leben führen? Wovon hängt es ab, wie sich mein Leben etwickelt?“

„Das ist das, was du Ego nennst, Anke. Je mehr du gegen dich selbst kämpfst und je mehr du der Angst folgst, um so dicker wird diese Hülle. Sie ist das, was dich in der Illusion hält, getrennt zu sein. Höre auf zu kämpfen und erinnere dich an dein wahres Wesen.“ 

Der Weg der ERFÜLLUNG bisher:

Schritt 1:  Hier haben wir uns selbst eine Liebeserklärung gemacht und haben den Blickwinkel auf das gerichtet haben, was bereits in unserem Leben und besonders auch in uns vorhanden ist.

Schritt 2: Ein lautes „JA“ haben wir dem Leben zugerufen und haben es als das angenommen, was es ist – unsere WAHL!

Schritt 3: Ließ uns erkennen, dass es nichts gibt, was wir hier erreichen müssen. …. und noch viel mehr.

In diesem Schritt 4 wollen wir uns ansehen, wer uns denn eigentlich durch dieses Leben führt. Wer steuert uns und welchen Einflüssen sind wir unterworfen?

Schritt 4 auf dem Erfüllungspfad:
Wem gibst Du die Macht?

Wer lenkt DICH? Die Angst und die Gedanken der Enge, oder die feinen Stimme der Liebe in Dir?


In uns wirken zwei Käfte, die unterschiedlicher nicht sein können:

Die eine Kraft ist das Ego, das uns glauben lassen will, dass das Leben gefährlich sei. Es spielt mit Gefühlen der Angst und der Machtlosigkeit, der Ohnmacht und der Unsicherheit. Es spricht mit uns über unseren Denker (das Teufelchen auf der Schulter), der uns immer rät „vorsichtig zu sein“ oder etwas nicht zu machen.

Seine Schwerpunkte sind:

„NEIN!“ – Das geht nicht, kannst du nicht, darfst du nicht, ist nicht möglich….. usw.

„Angst“ – Das ist gefährlich, geht nicht gut, schaffst du nicht, bringt Gefahr…. usw.

„Trennung“ – Du gehörst nicht dazu, Einsamkeit, Leere, Schuld …. usw.

Die andere Kraft ist unser wahres Wesen, das uns ständig daran erinnern möchte, wie wunderbar wir sind und woher wir kommen. Es spricht mit uns viel leiser und sanfter. Es spricht über unsere Intuition und über unser Herz (das Engelchen auf der Schulter). Es lässt uns Gefühle der Freude und der Leichtigkeit zukommen und spricht immer positiv mit uns. Es sorgt dafür, dass wir uns auf die Suche nach ihm machen und lässt uns nicht aufgeben.

Seine Schwerpunkte sind:

„JA“ – Es ist möglich, du kannst das, du schaffst das, es ist in dir… usw.

„Liebe“ – Du bist wertvoll, wirst immer geliebt, hab Vertrauen, …. usw.

„Verbundenheit“ – Alles ist da! Alles ist in dir und du bist niemals alleine…. usw.

Wem von beiden glaubst Du mehr? Wem hast DU die Macht gegeben?

Das Ego macht uns vor, wir seinen machtlos, klein und getrennt von allem.
Das Ego in uns sagt: „Nein!“ und „Ich muss“

Das wahre Wesen entspringt der Seele und ist grenzenlos und schöpferisch.
Die Seele in uns sagt: „JA“ und „Alles ist möglich“

Auf wen von beiden hörst du mehr? Oder anders ausgedrückt, wem von beiden erlaubst du dich durchs Leben zu führen?

 

Ist dir bewusst, dass du derjenige bist, der die Entscheidung trifft?

Als ich auf mein Leben zurückblickte und mich selbst in dieser dunklen Kugel sah, war ich entsetzt! Ich sah mich jämmerlich klein und ohnmächtig (ohne Macht) in diesem dunklen Gefängnis sitzen. Mein Kopf war zu Boden gesenkt, ich war kraftlos und hatte keine Perspektive mehr. Ein kleines Häufchen Elend… das vergessen hatte, woher es kam. DA wurde mir bewusst, warum ich mich immer so hilflos  (ohne Hilfe) gefühlt hatte! In dem Moment ergab alles einen Sinn.

Frage: „Oh Gott, wie kann man denn damit ein glückliches Leben führen? Bitte sag mir, was ich tun kann um das zu verändern….“

Antwort: „Denke daran, was ich dir bereits erklärt habe. DU bist hier um Erfahrungen zu machen und du selbst bist es auch, die sich entscheidet, welche Erfahrungen du machen möchtest.  Niemand zwingt dir etwas auf! Du hast es immer in der Hand dein Leben in einem einzigen Moment zu verändern und es kommt nur darauf an, wozu du dich BEWUSST entscheidest.“

Darf ich dich mitnehmen?

Wir selbst tragen immer die Verantwortung für alles was wir in unserem Leben erfahren. Immer! Es gibt niemanden, auf den wir diese Verantwortung abwälzen können und es liegt alleine an uns, wie wir mit den Umständen unseres Lebens umgehen wollen. Alles was wir dazu brauchen ist bereits da!

Wenn wir unser Leben unbewusst leben, dann hören wir auf unser Ego und glauben ihm jedes Wort. Sobald wir aber beginnen uns dessen BEWUSST zu werden, erkennen wir, dass wir nicht unser Ego SIND! Wir erkennen, dass wir nicht die Angst sind…. nicht machtlos sind… nicht hilflos und nicht alleine. Wir erkennen, dass es alleine an uns liegt in welche Richtung wir unser Leben verändern wollen und welche Erfahrungen wir ab sofort erleben wollen. Wir beginnen zu WÄHLEN!

 

Meine damalige Wahl der Ohnmacht:

Als ich auf mein verkorkstes Leben zurückblickte und die Frage nach dem WARUM stellte, bekam ich zur Antwort: „Weil du es so gewählt hast, Anke

Jedoch war ich mir dessen nicht BEWUSST! Ich war einfach der Angst gefolgt und habe meinem Ego jedes Wort geglaubt … ohne es zu hinterfragen. Doch trotzdem hatte ich eine WAHL getroffen (auch wenn ich das nicht wusste).

Ich hatte gewählt mich anzupassen, weil mir die Herausforderungen des Lebens Angst machten.

Ich hatte gewählt mich unterzuordnen, weil ich andere Menschen als stärker empfand.

Ich hatte gewählt zu funktionieren, weil es mir so beigebracht wurde und ich nichts anderes kannte.

Ich hatte gewählt meinen Mund zu halten, weil ich Angst vor den Reaktionen meines Gegenübers hatte.

Ich hatte gewählt niemals STOP zu sagen, weil ich mich zu schwach fühlte…….

Und und und…. diese Liste könnte ich unendlich weiter ausführen.

All das wählte ich, weil ich es nicht besser wuste!
Mir war nicht bewusst, dass es eine andere Möglichkeit gibt.
Ich hatte keine Ahnung, dass ICH es bin, die mein Leben lenkt und steuert.
Ich hatte keine Ahnung, dass ICH mit jeder Entscheidung eine WAHL treffe.

Eine WAHL G E G E N mich und meine Wünsche …. aus reiner A N G S T…..
oder eine WAHL F Ü R MICH!

Heute gestalte ich mein Leben genau anders herum!

Heute ist mein Denker meistens sehr still. Wenn er sich allerdings doch einmal zu Wort meldet, tut er das ziemlich vorsichtig und nutzt Worte wie: „Hm, schau mal, alle anderen machen das so und so… das ist bestimmt besser. Die werden schon einen Grund dafür haben und du könntest ja mal versuchen…… “ Ich muss lachen, denn er versucht mich ganz lieb und mit Engelszungen zu überreden…. doch meistens durschaue ich ihn schnell.

Heute foge ich fast ausschließlich meinen Impulsen und meiner Intuition. Sobald sich etwas eng oder schwer anfühlt, wechsel ich dir Richtung und lasse es los. Ich fühle mich wie ein Segelboot auf dem Meer der Möglichkeiten, welches seine Segel immer an den Wind anpasst und sich von ihm führen lässt. Es ist für mich unwichtig geworden, was morgen ist oder wohin diese Reise mich führt…. ich genieße den Moment und die Kraft des Windes.

Mein Fazit & Deine Aufgabe:

Wir leben ein sehr unbewusstes Leben, wenn wir auf unser Ego hören. Wir haben ihm eine Macht zugesprochen, die es eindeutig NICHT besitzt, doch wir haben es einfach geduldet. Wir haben es „machen lassen“ doch damit ist ab jetzt Schluss!

Als Aufgabe habe ich also folgenden Vorschlag für Dich:

Wir beginnen damit dem Ego die Macht zu nehmen in dem wir es erkennen!

WER SPRICHT DA IN MIR? WAS WILL ES ERREICHEN?

Schritt 1 besteht also darin, dass du zum Beobachter wirst! Beobachte dich selbst und dein Ego einmal aus der Zuschauerperspektive. Beobachte dein Ego und auch dein Wahres Wesen einmal für diese Woche und finde heraus, wie sie mit dir sprechen. Bekomme ein Gespür dafür, wann dein Ego dich beeinflussen möchte und wann du die Sprache deines Wahren Wesens erkennst. Dadurch bekommst du ein Gefühl für die Tricks des Egos und nimmst wahr, wie es versucht dich von deinem Wahren Wesen abzulenken.

Dein Ego nutzt Worte (und Gedanken) mit folgendem Inhalt: nicht, nein, muss, Angst, Einsamkeit, weil, aber, eigentlich…. usw. Dein Ego hat für alles immer Erklärungen parat (weil….)

 

Dein wahres Wesen setzt zarte Impulse Sie sind immer positiv, ermunternd und erhebend! Dein wahres Wesen erklärt nichts. Es zeigt dir nur die Richtung!

 
Dein Ego Dein wahres Wesen
Ich kann nicht weil.. Ich kann!
Es geht nicht, weil.. Alles ist möglich!
Ich bin alleine, weil.. Ich bin Alles!
….. …..
Werde zum BEOBACHTER! Nur so kannst du dich bewusst entscheiden und nur so kannst du bewusst erkennen, was du nicht mehr möchtest! Übernimm die Verantwortung für dein Glück!

Schritt 2:

Notiere dir, was du dabei beobachtest. Halte es fest, denn sonst entzieht es sich wieder deiner Aufmerksamkeit und triftet ins Unbewusste ab.

Nutze dein Notizbuch und mache eine Liste mit Aussagen, Gefühlen und Gedanken, die von deinem Ego stammen und eine andere Liste in der du alles festhältst, wie du dein wahres Wesen erkannt hast. Es spricht leiser, zärtlicher, aufmunterder und immer positiv!

 

Schritt 3:

Teile deine Erkenntnisse. Es bringt unfassbar viel, wenn du etwas aussprichst und/oder aufschreibst. Dadurch bringst du es ins AUSSEN und somit in Bewegung. Du verleihst ihm somit KRAFT und AUSDRUCK! DU BIST UNFASSBAR MACHTVOLL! Vergiss das niemals Ich wünsche Dir eine spannende „Beobachter Woche“ … und möge sich deine Liste fleißig füllen!!

Liebste Grüße

Hier geht es mit Schritt 5 weiter:
Schick doch den Denker in die Hängematte

Schick doch den Denker in die Hängematte

Den Denker mal ausschalten?

Dem Denker in dir einmal Urlaub gönnen …. und dadurch dir auch?

Hier habe ich einen kleinen Ausschnitt aus einem sehr interessanten Gespräch für dich.
Es geht um den Denker in uns und wie du es schaffst, ihn dazu zu bringen, dass er RUHE gibt.

 

 

Das ist das Leben

In jedem Augenblick haben wir die Wahl alles in uns zu verändern. Wir können es anstrengend gestalten, weil wir gegen unsichtbare Wände drücken, oder wir lassen uns vom Fluss des Lebens einfach tragen und geben uns hin.
Das Leben ist nur ein kreativer Spiegel unserer eigenen Sichtweise!
Das zu erkennen ist der eigentliche Sinn unseres Lebens – nicht mehr aber auch nicht weniger.

Fühle dich umarmt und viel Freude beim ausprobieren

 

 

Ein Leben WIRKLICH zu leben bedeutet für mich Grenzen zu sprengen. Aus der dicken Nebelsuppe meines Egos hinauszutreten …. und die grenzenlose WAHRHEIT DAHINTER zu erleben.
Im Nebel ist man blind und taub, doch DAHINTER öffnet sich ALLES!

 

 

Lasse Dich weiter inspirieren….

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WAS BEDEUTET LEBENSQUALITÄT FÜR MICH?

WAS BEDEUTET LEBENSQUALITÄT FÜR MICH?

Dieser Artikel ist mein Beitrag zur Blogparade, die Stefanie Ochs ins Leben gerufen hat. Sie hat die Frage in den Raum gerufen, „Was bedeutet LEBENSQUALITÄT für mich?“ – und als ich das las, musste ich einfach lächeln, denn der Zeitpunkt für solch eine Frage ist mal wieder PERFEKT!

Liebe Stefanie, gerne leiste ich meinen Beitrag dazu.

 

WAS BEDEUTET LEBENSQUALITÄT ALSO FÜR MICH?

 

Dazu muss ich mir erst einmal die Frage stellen, was bedeutet das Wort „Lebensqualität“ eigentlich wirklich?

Die Qualität meines Lebens?

Meine Qualitäten in meinem Leben leben?

Das Leben mit meinen eigenen Qualitäten zu füllen?

Seit vielen Jahren zielt mein größtes Bestreben darauf ab, die Lebensqualität meiner Klienten zu verbessern und ich freue mich jedes mal unfassbar, wenn ich tolle Rückmeldungen bekomme, wie leicht und fließend ihr Leben plötzlich wird.

Durch diesen Artikel hier habe ich nun einmal die wunderbare Gelegenheit, mich selbst zu beleuchten und mich mit meiner eigenen Lebensqualität auseinander zu setzten. Wie SPANNEND!!

 

Mein LEBEN ist QUALITÄT pur! 

Heute!

 

Doch das sah ich natürlich nicht immer so!

Wir leben alle unser Leben in verschiedenen Etappen, Zyklen oder Zeitqualitäten – und ich bin in alle zu 100% reingelatscht.

Ich war in meiner Jugend ein Rebell, ein Grenzensprenger, der sich nicht unterordnen wollte und keine Lust darauf hatte zu „funktionieren“, nur weil Andere es mir sagten. Ich lief permanent mit Vollgas gegen jede Mauer die sich zeigte und fühlte mich danach als armes Opfer, wenn mir die Umwelt mal wieder meine Grenzen präsentierte.

Ausprobieren wollte ich mich… und austesten, was alles möglich ist. Egal wo. Anpassen und mit dem Strom zu schwimmen war mir ein Greul.

Mein Motto war: Mit 180 gegen jede Wand zu donnern, schmollend Wunden lecken, weiter ging´s ….. nächste Wand! (Ich muss gerade schallend lachen, wenn ich so auf diese Zeit zurück blicke…)

Doch das „Unterordnen“ wurde mir vom Leben schonungslos beigebracht, und so lernte ich brav zu funktionieren. Mich, mein Leben und alles um mich herum zu kontrollieren und das Wort Lebensqualität wurde mit den Jahren zu einem leeren Wort – ohne Inhalt.

 

Der „Funktions-Modus“ ist das Gegenteil von Lebensqualität

 

Sobald wir anfangen zu funktionieren und nicht mehr nach unseren eigenen Bedürfnissen handeln, ist es als würden wir uns in eine dunkle Sackgasse hinein manövrieren. Freiwillig!

Auf jeden Fall war es bei mir so. Diese Jahre fühlten sich an, wie der Anfang vom Ende. Vorbei mit Lebendigkeit, denn ein neuer Zyklus hatte begonnen und auch ihn kostete ich zu 100% aus. Alles was mit Stillstand und Dunkelheit zu tun hat, konnte ich in dieser Phase kennen lernen. Depression, BurnOut, Selbstzerstörung und furchtbar leere Augen. Die Tage zogen sich endlos und die Nächte machten Angst.

Doch diese Zeit hatte ein ganz besonderes Geschenk im Gepäck – nämlich den absoluten Tiefpunkt den ich brauchte, um endlich auf die Suche zu gehen.

 

Die Suche nach meiner Lebensqualität

 

Die Suche nach Lebensqualität ist die Suche nach dem Sinn, oder? Nur wenn unser Leben einen Sinn hat, hat es auch Qualität! Alles andere ist sinnlos, leer und schade um die wertvolle Zeit.

Diese Phase hatte einen gewaltigen Sinn für mich, auch wenn sie sich einfach nur schrecklich anfühlte … so begab ich mich endlich auf die Suche nach den Qualitäten in mir.

Ich fing zaghaft an, meine Begabungen zu leben und entdeckte mich Stück für Stück selbst. Ich wurde zum „Sucher“ und stürzte mich waghalsig in jedes Thema, jede Angst und jede Enge die ich in mir aufspüren konnte. Mein Rebell war wieder da!! Und er half mir gegen die innere Leere zu rebellieren und mal wieder gegen Wände zu laufen. Allerdings jetzt gegen meine eigenen.  Ich entdeckte meinen Mut und meine Lebensfreude, meinen Optimismus und meine Spontanität…. ich stellte fest, dass ich ein sehr feinsinniges Wesen bin und über eine starke Sensibilität und Empathie verfüge. Das war mir bis dato total entgangen… lach*

Dieser Weg war lang und auch hier musste ich öfter als mir lieb war meine Wunden lecken. Mein ganzer Fokus war auf Blockaden gerichtet, auf Themen die noch irgendwo in mir sitzen könnten und die mich von meinem großen Ziel abhalten: Mich selbst zu finden!

In dieser Zeit glaubte ich allen ernstes: Ich muss nur genug Blockaden auflösen….. und dann bin ich angekommen! Dann bin ich … am Ziel. Erleuchtet, frei, heil…. oder was auch immer.

Was für eine süße Illusion!

 

Der Tod schenkte mir das wirkliche Leben und seine Qualitäten

 

Meine Seele hat mich wohl erhört, als ich ihr immer und immer wieder zurief: „Ich will die WAHRHEIT erkennen! Zeig mir doch die WAHRHEIT und hilf mir alle Illusionen zu durchbrechen!“

„ICH WILL ERFAHREN, WER ICH WIRKLICH BIN!“

Bingo! Mann muss nur laut genug rufen um erhört zu werden 😉 …. und darf sich nicht wundern, wenn der Wunsch erfüllt wird.

Im September 2009 erlebte ich dann meinen eigenen Tod – und erhielt mein größtes Geschenk.

Beim Anzünden unseres Kamins geriet meine Kleidung in Brand und lies sich nicht löschen. Innerhalb von Sekunden stand mein gesamter Körper vollständig in Flammen und ich wusste genau: Jetzt stirbst du! Du kannst nicht mehr atmen, wirst dem Feuer nicht mehr Herr … gib auf!

In diesem Moment stieg ich irgendwie aus meinem Körper aus und wurde zum Beobachter der Szenerie. Ich sah, wie mein Sohn ins Zimmer stürzte, wie der Notarzt kam, den Hubschrauber und das Krankenhaus. Man legte meinen Körper in ein künstliches Koma, doch all das beobachtete ich eher interessiert als dass es mich schockierte.

Das größte Geschenk meines Lebens war für mich allerdings, dass ich in diesen zwei Wochen von meinen geistigen Lehrern geschult wurde! Während mein Körper im Koma lag, durfte ich erfahren, was es WIRKLICH bedeutet MENSCH zu sein, SEELE zu sein und welche Ausdrucksmöglichkeiten es gibt. Ich entschied mich BEWUSST ein zweites Mal für mein Leben und  seither ist nichts mehr wie vorher!

 

LEBENSQUALITÄT ist für mich das LEBEN selbst

 

Seither bin ich dankbar in jedem einzelnen Moment. Ob er sich gerade gut anfühlt, oder eher nicht so gut, spielt keine Rolle mehr. Ich lebe im JETZT und empfinde das Leben als atemberaubende Spielwiese meiner eigenen Kreationen. Der Denker in mir scheint faul in einer Hängematte zu liegen und erlaubt mir, in jedem Moment meinen Impulsen zu folgen.

Noch heute entdecke ich neue Möglichkeiten, das Leben kreativ, selbst und vor allem BEWUSST in genau die Richtungen zu lenken, in die es mich jetzt im Moment zieht. Andere Instanzen in mir haben die Führung übernommen und ich beobachte Tag für Tag staunend was dabei herauskommt.  Das Leben an sich ist ein unfassbares Geschenk und wenn wir auch nur einen Bruchteil seiner Möglichkeiten nutzen, sind wir die REICHSTEN und ERFÜLLTESTEN Menschen.

Liebe Stefanie, ich danke dir sehr, dass du mich dazu ermuntert hast, diesen Beitrag zu schreiben- auch wenn es ein halber Roman geworden ist.

Sei glücklich und lebe ein authentisches Leben! Alles andere ist reinste Zeitverschwendung.
Ein Leben WIRKLICH zu leben bedeutet für mich Grenzen zu sprengen. Aus der dicken Nebelsuppe meines Egos hinauszutreten …. und die grenzenlose WAHRHEIT DAHINTER zu erleben. Im Nebel ist man blind und taub, doch DAHINTER öffnet sich ALLES!

Lasse Dich weiter inspirieren….

Du bist VIEL MEHR als du glaubst!

PLAY THE GAME  - aber spiele es RICHTIG!!!!!   Was bedeutet das wohl? DU BIST VIELE? Lass dich überraschen! Ich habe heute große Lust, dir mal eine "energetische Sichtweise" zu zeigen. Ich habe große Lust, dir mal BEWUSST zu machen, was da so alles WIRKLICH  IN DIR...

Jeder NEUE Weg beginnt mit einer ENTSCHEIDUG!

Willst du wirklich was verändern?     WIRKLICH? .... oder nur ein bisschen? .... sicherheitshalber? .... erst mal probieren? EIN BISSCHEN FUNKTIONIERT NICHT!!!! Man kann sich nicht ein bisschen auf etwas NEUES einlassen, wenn man seinem Herzen folgt. Dieses "bisschen"...

Nimm Druck raus! Channeln ist ganz natürlich ;o)

 Die Verbindung zur Seele ist immer da Channeln ist viel leichter als man denkt ... und ich spreche hier wirklich aus Erfahrung. Mittlerweile erkenne ich es schon nicht mal mehr selbst, wenn meine Seele durch mich spricht. Doch das war natürlich nicht immer so. Für...

Bedingungslos sein – ja gerne … aber WIE??

  Bedingungslos sein .... klingt so einleuchtend, klingt so richtig .... aber um Gottes willen wie funktioniert das bloß? Als ich mich diesem "Thema" so wirklich stellen durfte, war ich schon einige Zeit "auf meinem Weg" wie man so schön sagt :o)! Ich las unendlich...

Musst du noch – oder Lebst du schon?

  Kennst du das auch? … Alles fühlt sich eng an, nichts so richtig passend? Du quälst dich durch deine Tage? Oder ist es so, dass dich bestimmte Seiten deines Lebens unglaublich viel Kraft kosten, sie dich auslaugen bis auf den letzten Rest und du dich nur noch...

Erfüllungspfad Schritt 3 – Der wirkliche Sinn unseres Lebens

Vieles wurde mir vor Augen geführt, vieles wurde mir bewusst und doch hatte ich noch so viele Fragen.... besonders, wenn wir mal wieder meinen Körper besuchten. Er lag einbandagiert und wie eine leere Hülle in seinem Bett auf der Intensivstation. Piepsende Geräte...

Wie Du Dein BEWUSSTSEIN auf das ZIEL Deiner SEELE ausrichtest

Bei einem der letzten Seminare schaltete sich einer meinder geistigen Lehrer plötzlich in unser Gruppengespräch ein, als wir über „vergrabene Anteile“ sprachen. Seine Worte haben uns alle tief bewegt und er hat uns mal wieder gezeigt, wie leicht und einfach es sein...

Der einfachste Weg deine Berufung zu finden

Ich möchte so gerne meine Berufung finden...   Besonders die Suche nach der eigenen Berufung taucht in meinen Sitzungen immer wieder auf. So viele Menschen wenden sich mit dem Wunsch an mich, diesen inneren "RUF" finden und leben zu wollen. Der Wunsch und die...
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Ändere dein Lebens-Passwort!

Ändere dein Lebens-Passwort!

Ändere dein Lebens-Passwort

Ich bin immer wieder darüber begeistert, wie unfassbar leicht und spielerisch so manche Lösungen sind!

Wir Menschen sind allerdings meistens darauf trainiert kompliziert zu denken – Mühe zu sehen, wo es eigentlich mühelos geht. Wir sehen so oft den Wald vor lauter Bäumen nicht.

Lebens-Passwort

So ist es auch mit dem „Lebens-Passwort“

Vor einiger Zeit geschah etwas in meinem Leben, dem ich viel zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt habe. Mein Telefonanbieter meldete sich bei mir und erzählte, dass ein Fremdzugriff auf mein Konto erfolgt sei. Irgendjemand hatte ein teures Handy auf meinen Namen bestellt. Lebens-Passwort

Der sympathische Mann am Servicetelefon beruhigte mich jedoch schnell: „Kein Problem Frau Evertz, wir haben den Betrug rechtzeitig bemerkt und Ihnen ist kein Schaden entstanden. Jemand hat ihr Konto bei uns gehackt und sich somit Zugang verschafft. Nun ist es wichtig, dass Sie umgehend Ihr Passwort ändern! Bitte ändern Sie es aber nicht nur bei uns, sondern ändern Sie es ALLGEMEIN. Überall. Es ist wichtig, dass Sie Ihr Passwort ändern. Am besten jeden Monat ….

Ich wunderte mich noch kurz, warum er so eindringlich über meine Passwörter sprach. Das war auffallend. Dankbar dachte ich mir aber brav ein Neues aus …. vertagte die Änderung bei meinen anderen Zugängen allerdings auf unbestimmte Zeit.

Gefahr erkannt…. Gefahr gebannt. Klasse! Lebens-Passwort

Ein paar Tage später …. ähnliches Spiel, gleiches Thema…

Ich konnte mich nicht mehr in meinem Onlinebanking einloggen. Mein (altes) Passwort wurde nicht mehr angenommen. Zeitgleich fing auch noch mein Handy an, ein Eigenleben zu entwickeln und startete von selber permanent neu. Es fuhr runter und wieder hoch …. und jedes Mal musste ich mein Passwort erneut eingeben. Ärgerlich!

Doch ICH kapierte den Sinn dahinter immer noch nicht!

Abends, als ich im Bett lag und darüber nachdachte, wie ärgerlich diese blöde Passwortgeschichte sei, kam die Antwort allerdings mehr als deutlich!

„Ändere dein Passwort!“

„Blöde Passwörter. Ich kann sie mir nicht merken. Ich habe ein und dasselbe Passwort schon seit vielen Jahren. Ein nichtssagendes Passwort. Ohne Bedeutung und ohne Sinn. Hauptsache ich kann es mir merken….. was soll mir das denn alles sagen? Was hat das nur zu bedeuten?….. Warum so kompliziert?…. mit diesen Gedanken im Kopf ärgerte ich mich ein bisschen vor mich hin, als sich plötzlich eine ziemlich eindringliche Stimme in mein inneres Palaver einmischte:

„ÄNDERE DEIN PASSWORT! JETZT!“

…..Häää? …. Lebens-Passwort

„Mache es dir doch nicht so kompliziert Anke. Denke mal leicht. Was ist ein Passwort? Wozu dient es?…..“

„Na ja, es sichert meine Geräte ab. Es ist ein Schutzfilter für meine persönlichen Daten. Mein Passwort ist nur mir bekannt und nur wenn ich es eingebe öffnet sich die Türe zu meinen persönlichen Bereichen.

„Genau. Es ist eine Sicherung und gleichzeitig ein Türöffner. Es ist ein Schlüssel. Weißt du, dass jeder Mensch ein ganz persönliches „Lebens-Passwort“ besitzt?
Ein Wort oder eine Aussage, die wie große Überschriften seine Sicht auf verschiedene Etappen seines Lebens beschreibt.“
….. Wow…. das war ja mal wieder interessant!

Ein „LEBENS-PASSWORT“?

Jetzt machte es schlagartig „klick“. In diesem Augenblick erkannte ich den kompletten Umfang und die Bedeutung meines „Passwort Themas“.

Er begann jetzt damit, mir zur Verdeutlichung Bilder meiner bisherigen Lebens-Etappen zu zeigen….

Ich sah mich als junges Mädchen, mit gesenktem Kopf durch einen Laubwald gehen …einer Spur aus Brotkrumen folgend. Einsam. Den Blick immer auf den Boden gerichtet, hoch konzentriert. Ich sah mich stolpern, hinfallen und wieder aufstehen. Mit Leichtigkeit hatte das nichts zu tun.

Mein Passwort lautete: einsam@mühsam Lebens-Passwort

Ich wurde älter… alles um mich herum zog sich zu…. wurde dunkel, schwer, drückend. Kaum noch Bewegung…. das Atmen fiel immer schwerer. Ich suchte einen Ausweg, aber ich fand keinen.

Mein Passwort lautete: dunkelheit@last Lebens-Passwort

Der Lebensfilm lief unerbittlich weiter und zeigte mir, wie mein Kampf begann. Ein mühsamer Kampf gegen Treibsand. Gegen eine Kraft die stärker war als ich und die mich zu verschlingen drohte…. und ich wusste sofort, welche Phase meines Lebens das betraf.

Das passende Passwort war: schwere@suchen

Plötzlich veränderte sich das Bild und es begann heller um mich herum zu werden. Freier. Leichter. Der Boden wurde fester und ein Weg zeichnete sich ab. Er war kurvig, mal flach und mal stark ansteigend. Oftmals konnte ich auf ihm große und kleinere Steine erkennen, Schlammlöcher oder andere Hindernisse, doch ich sah mir zu, wie ich zielstrebig immer weiter stapfte. Ich veränderte mich auf diesem Weg … und spürte das erste Mal Leichtigkeit und Freude in mir. Ich sah mich an einem Etappenziel ankommen, einem grün bewachsenem Plateau eines hohen Berges. Das erste Mal Ruhe. Freiraum… hinsetzen und genießen können. Nichts tun zu müssen. Herrlich!

Hierzu lautete mein Passwort: mich@finden

Oft sind Lösungen so einfach und so herrlich spielerisch

Ich erkannte, dass jede dieser Etappen mit einer Art Etappen-Passwort versehen war.
Sie tauchten vor meinem inneren Auge deutlich auf und passten zu den einzelnen Zeiten meines Lebens wie die Faust aufs Auge.

„schwere@suchen“
„mühsam@einsam“
„dunkelheit@last“
„mich@finden“

Und da viel es mir wie Schuppen von den Augen! Wie innen so Außen! So wie mein Leben war, war lautete auch mein Passwort. Wenn ich also BEWUSST mein Passwort ändere, dann passt sich mein Leben an.

Er zeigte mir dann mein LebensPasswort:

„sprenge4deine1grenzen9“

Was die Zahlen bedeuteten weiß ich bis heute nicht, aber es fühlte sich für mich einfach wunderbar an! DAS wollte ich behalten. Ich war schon immer ein GRENZENSPRENGER und das wollte ich auch bleiben. Damit fühle ich mich wohl!

Aber die Etappen-Passwörter ….. die dürfen von mir BEWUSST verändert werden!

Gesagt getan. Ich beschloss: Ich werde mein Passwort für die momentane Lebensphase ändern.

Es war für mich offensichtlich, was in der jetzigen Phase für mich dran war. Sichtbar zu werden. Mich authentisch zeigen, so wie ich wirklich bin …. und das war gar nicht so einfach.
Ich empfinde mich selbst nämlich alles andere als „normal“! Passe in kein Raster und auch in keine Schublade und war schon immer irgendwie „anders“. Ich fühlte mich schon immer wie ein „bunter Hund“.

Mein neues Passwort wurde mein Türöffner. Es erinnerte mich ab sofort jeden Tag mehrmals daran, dass ich keinen Grund mehr habe, mich irgendwie zu verstecken oder unsicher zu fühlen.

Mein Passwort wurde: „wundervoll@echtsein“

Mehrmals am Tag über einige Tage hinweg hatte ich es immer wieder mal irgendwo eingegeben und in meinem Kopf wurde es zu einer Art Mantra …… wundervoll….echt….sein.

Es fühlte sich super gut an, und in den darauf folgenden Tagen veränderte sich meine Sicht und mein Gefühl für mich selbst drastisch. Ich fühlte mich stärker, alles was ich tat, ging mir leichter von der Hand… fühlte mich rundherum pudelwohl in mir….
Etwa zwei Wochen lang.

Danach bemerkte ich, wie sich die Wirkung langsam nachließ. Es löste nichts mehr in mir aus, wurde irgendwie „normal“. Es kam der innere Impuls einen Schritt weiter zu gehen und mir etwas NEUES auszudenken.

Und so wurde mein PASSWORT ab sofort geändert in:
„fließend@leicht“

Wieder hielt die erstaunliche Wirkung ca. zwei Wochen an. Danach bemerkte ich erneut, dass es langsam nachzulassen schien. Es begann seine Wirkung zu verlieren.
Ein schneller Refresh dieses „Mantras“ hat mir geholfen.

Ich dachte mir: „was möchte ich denn konkret? Jetzt im Moment?“ Und die Antwort war genial. Ich wollte Zeit! Motorrad fahren, in die Berge und an meinem Buch weiter schreiben. Mich treiben lassen und einfach einmal nichts tun zu müssen……

Und so ändert ich mein Passwort wieder in:
„überfluss@zeit+geld“ 

Und was soll ich sagen? Es klappte! Ich konnte urplötzlich für volle vier Wochen eine Auszeit nehmen und mich einfach einmal treiben lassen. Es hat geklappt!! Juhuuuuuuu 🙂

Veränderte das „Passwort Spiel“ wirklich mein Leben?
Aus meiner Sicht eindeutig JA!

Ich habe es zu Anfangs als ein Experiment angesehen, als ein Spiel. Doch die Ergebnisse verblüffen mich noch immer!
Im letzten Jahr habe ich ziemlich oft mein persönliches Passwort geändert und die Ergebnisse waren umwerfend.

Diese Methode ist ein Spiel mit sich selbst und sie passt hervorragend in unser Unterbewusstsein. Denn unser Unterbewusstsein LIEBT solche Spiele!!
Ich gebe eigentlich nur einen Auftrag und lasse die Erfüllung von anderen Ebenen ausführen….so einfach und so wirkungsvoll!

Wie die Bestellung beim Universum…lach.

Ich freue mich diese Erfahrung hier mit dir zu teilen, denn vielleicht hast auch DU Lust bekommen dein Lebens-Passwort zu überarbeiten, damit ein bisschen herum zu spielen und es zu verändern?

Sei kreativ! Überlege dir, was du möchtest und dann ändere dein PASSWORT  🙂
Aber bitte, wenn du es für deinen PC oder andere Sicherheiten nutzt, dann mache es komplizierter als ich. ….. vielleicht glueck4me@9 …. oder ähnliches.
Sicherheit geht vor. Leider!

 

Viel, viel Freude und ich hoffe ich konnte deinen inneren Ideensprudler und Kreativitätsmanager ein bisschen was zum futtern geben. Wenn Du hierzu eine Idee oder Anregung hast, dann freue ich mich sehr über Deinen Kommentar….

ERFÜLLUNG ist lebbar. Auch für DICH 🙂

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Lasse Dich weiter inspirieren….

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